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Lange im Voraus sah ich den Termin in meinem Kalender und jedes Mal überkam mich ein freudiger Schauer beim Gedanken an die anstehende Session mit der wundervollen Megan Bound. Schon über zwei Jahre bereichern unsere Sessions mein Leben und die letzte war gefühlt schon viel zu lange her. Aber nun war es endlich soweit und ich begab mich auf die dreistündige Fahrt nach Berlin zum Atrium. Ich durfte schon einige Studios von innen sehen, aber keines hat mich bisher so von seiner Größe und Vielseitigkeit beeindruckt wie das Atrium. Noch ahnte ich nicht, dass ich mit dem Stahlraum heute einen weiteren mir noch unbekannter Raum kennenlernen sollte.
Pünktlich (wie auch sonst!) klingelte ich beim Atrium und oben im zweiten Stock angekommen, schlug mein Herz, nicht nur vom Treppensteigen, schneller.
Megan öffnete in einem kurzen schwarzen Latexkleid und mit einem strahlenden Lächeln die Tür. Megans unbeschreibliche Präsenz zieht mich jedes Mal erneut wieder vollkommen in ihren Bann. Verzaubert folgte ich ihr durch den langen Flur und den riesigen zentralen Raum des Atrium bis ganz ans andere Ende in den hellen und überall silbern glänzenden Stahlraum. Bald danach ging es zum Duschen und ich wartete im Stahlraum auf Megans Eintreffen. Mein Herz machte einen Satz, als ich ihre Schritte vor der Tür vernahm und sie kurz darauf eintrat. Megan brachte ein neues Schlaginstrument mit, dass sie an mir testen wollte. Allzu gerne bin ich Megans williges Testobjekt. Aber als ich ihr das sagte, ließ sie mich wissen, dass meine Willigkeit dabei keine Rolle spielt. Schnell waren meine Hände zur Seite und nach oben gespreizt in Lederfesseln fixiert. So hilflos ausgeliefert zeigte mir Megan erstmal ihr neustes Foltergerät, auf dem sogar ihr Name eingraviert ist und dass aus flexiblem Holz besteht, wobei eine Seite gummiert ist. Nun durfte ich beide Seiten ausgiebig kennenlernen und meine Schreie erfüllten die heiligen Hallen des Atrium. Das Instrument ist wahnsinnig effektiv und nachdem dies ausreichend festgestellt worden war, ließ Megan Gnade walten mit ihrem dafür sehr dankbaren Versuchsobjekt. So gezüchtigt begann anschließend der nächste Akt der Session, auf den ich mich während der Salven auf meinem Körper schon freuen durfte. Denn auf dem Bett vor mir lag ein Latexsack, in den ich nun einsteigen durfte und in dem Megan mich so streng fixierte, dass ich mich nicht mehr rühren konnte. Dazu setzte sie mir eine Gasmaske auf. Kurz danach wurde die Welt dunkel und es begann ein Spiel mit all meinen anderen Sinnen. Meine Brustwarzen und mein Schwanz waren trotz Sack gut zugänglich. Letzterer bekam Reizstrom angelegt, der mich in immer wiederkehrenden Intervallen durchströmte. Währenddessen konnte sich Megan liebevoll meiner Brustwarzen annehmen. So hilflos und gequält konnte ich mir währenddessen keinen schöneren Ort auf der Welt vorstellen, als hier in den Fängen der wunderbaren Megan Bound. Zwischendurch durfte ich durch den Schlauch der Maske auch noch Megans verlockenden Duft wahrnehmen. Nichts hätte schöner sein können! Immer wieder durfte ich Megans Gewicht auf mir spüren, so dass das atmen zum Teil kaum mehr möglich war. Nachher habe ich erfahren, dass Megan mehrfach mit vollem Gewicht auf meinem Brustkorb stand.
Das spektakuläre Ende in Megans Armen verschweige ich hier mal, aber nach meiner Befreiung aus dem Latexsack fühlte ich mich wie neu geboren und unfassbar glücklich.
Liebe Megan, vielen Dank für dieses unvergessliche Erlebnis! Es ist jedes Mal wieder fantastisch mit Dir und ich bin sehr froh und dankbar, Dich immer wieder besuchen zu dürfen. Bis zum nächsten Mal!