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Am 1. April war es endlich wieder soweit – ich durfte meine Herrin Megan Bound in Berlin treffen. Seit unserem letzten treffen im August war viel Zeit vergangen und ich war sehr aufgeregt. Diesmal hat die Session im Studio Atrium in Berlin stattgefunden – das war für mich auch ganz neu. Auf dem Weg dorthin habe ich zur Freude der Herrin bereits Strapse, Nylons und einen String unter der Kleidung getragen. Als in am Studio angekommen war, bin ich von der Herrin erst noch mal zum Einkaufen geschickt worden um etwas Obst zu besorgen. Danach gab es einen herzlichen Empfang, ich habe mich frisch gemacht und bekam mein Halsband von ihr angelegt. Danach bekam ich den neuen, sehr kleinen, pinkfarbenen KG von ihr angelegt. Das war ein sehr geiles Gefühl. Danach habe ich mein Latexoutfit angezogen und die Herrin hat mir noch eine schöne Latexmaske mit Fickmaul angezogen. Jetzt wurde ich direkt mit den Fingern von ihr in mein Sklavenmaul gefickt. Danach ging es an meiner AF weiter. Erst mit den Fingern und dann mit Plugs. Leider hat das von ihr favorisierte Modell nicht richtig gepasst, da mein Arsch lange nicht benutzt wurde. Zur Strafe bekam ich dann ein paar Schläge von ihr. Dann wurde ich von ihr mit einem Seil gefesselt und mein Kleid hochgebunden, damit man den KG gut sehen konnte und der Arsch frei war. Ich bekam eine andere Maske aufgesetzt, damit ich nichts mehr sehen konnte und wurde dann von ihr an der Leine in den öffentlichen Teil des Studios geführt und fixiert. Nach den ersten Schlägen zum Aufwärmen bekam ich die Bull-Whip zu spüren und langsam kamen Leute hinzu, die das was sie sahen kommentierten. Ich war sehr aufgeregt bei der öffentlichen Züchtigung und die Peitsche schmerzte ordentlich. Nach einiger Zeit lies die Herrin dann von mir ab und ich wurde los gemacht. An der Leine ging es dann zu einem Stuhl auf dem ich fixiert wurde. Schön breibeinig, damit jeder den KG sehen konnte. So saß ich dann eine gefühlte Ewigkeit in der Halle des Studios. Es kamen Damen vorbei, andere Gäste und auch Herren. Ich wurde begutachtet wie ein Stück Vieh, der KG wurde begutachtet oder an meinen Nippel gespielt. Ich war sehr angespannt und aufgeregt und habe Geräusche und Gerüche sehr intensiv wahrgenommen. Irgendwann hat die Herrin mich dann wieder losgemacht und wir sind in unsere Spielzimmer gegangen. Dort wurde ich dann auf einer Liege breitbeinig mit Latexfesseln fixiert und der KG wurde entfernt, meine Eier stramm abgebunden und schwere Gewichte daran fixiert. Ich musste vor Geilheit jetzt schon stöhnen. Dann fickte die Herrin ganz langsam meine Harnröhre und ich musste noch mehr stöhnen. Das war sehr geil und intensiv. Auf einmal wurde es ruhig im Zimmer. Ich konnte aufgrund der Maske immer noch nichts sehen. Dann hörte ich nach einiger Zeit Stimmen – die Herrin kam mit einer anderen Dame zurück – und einem anderen Sklaven. Jetzt wurde ich ganz nervös und auch geil. Die Damen machten sich lustig über uns Sklaven und wir bekamen beide Schläge mit der Peitsche. Der andere Sklave wurde nun zwischen meinen gespreizten Beinen platziert und musste meine Eier lecken und meinen Schwanz blasen. Ich stöhnte laut und die Damen feuerten uns an, so laut, dass noch eine weitere Dame dazu kam und sich anschaute wie die Latex-Maid von dem Sklaven verwöhnt wurde. Ich war so fertig vor Geilheit und den Schlägen, dass die Herrin den Sklaven aus dem Raum brachte und ich benutzt und immer noch fixiert liegen geblieben bin.
Danach war Pause. Die Stunden sind sehr schnell vergangen und ich durfte mit der Herrin im Anschluss essen gehen.
Für den späten Abend hatte die Herrin noch geplant, dass ich auch einem Sklaven den Schwanz blasen sollte, aber das kam nicht zustande. Nach einer kurzen Nacht im Studio und mit vielen Gedanken im Kopf ging es am nächsten Morgen weiter. Die Herrin kam früh morgens zu mir und inspizierte mich. Ich stand nackt vor ihr und bekam Ohrfeigen, ein paar Schläge auf die Eier und ihre Fingernägel in den Nippeln zu spüren. Was ein Wecken…
Ich musste mich dann auf einen Strafbock knien und wurde von ihr in den Arsch gefickt –damit meine Arschfotze besser benutzbar wird. Dann bekam ich noch 100 Schläge mit der Gerte und dem Rohrstock, damit ich für die nächsten Tage noch ordentlich von ihr gezeichnet bin. Da ich nicht richtig mitgezählt habe, bekam ich noch 100 Schläge zusätzlich. Ordentlich gekennzeichnet durfte ich dann die Heimreise antreten. Vielen Dank sehr geehrte Herrin Megan für dieses Erlebnis und das schöne Treffen!