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Pummel-Maid Pummel-Maid schrieb am 9. Februar 2024 um 11:05
Endlich war es wieder soweit – ich durfte meine Herrin wieder treffen. Diesmal in München. Vor dem eigentlichen Treffen hatte sie mir noch eine Aufgabe aufgetragen. Ich musste für sie mit Plug im Arsch und mit Nylons unter meiner Hose im nahegelegen Supermarkt einkaufen gehen. Eine sehr geile Aufgabe. Nachdem das erledigt war, habe ich mein Latexoutfit, den KG und mein Halsband angezogen. Die Herrin hatte ebenfalls ein atemberaubendes Latexoutfit an das ihr schönen Rundung betont hat. Zur Begrüßung durfte ich ihr als erstes ausgiebig die Füße küssen. Danach wurde ich direkt genmaßregelt, da ich meinen Strapsgürtel wieder falsch anhatte. Die Herrin eröffnete mir im Anschluss, dass ich heute ordentlich gezüchtigt werde, damit ich für die nächsten Tage mit ihrem Spuren gekennzeichnet bin und mich schmerzlich an das Treffen erinnere. Der Gedanke daran machte mich sofort geil. Ich musste mein Kleid nach oben nehmen und der Herrin meinen Sklavenarsch, die Schenkel und den Rücken präsentieren. Da die Herrin um meine Schmerzgeilheit weiß, wurde ich nicht fixiert. Ohne weiteres aufwärmen bekam ich den ersten Rohrstock zu spüren und stöhnte vor Schmerz und Geilheit. Dann kam die Ansage „ich möchte keinen Ton mehr hören“. Jetzt musste ich mich extrem konzentrieren, damit ich die Schläge ohne Aufschrei und Stöhnen ertrage. Schlag für Schlag prasselte auf mich ein. Mal scharf, mal stumpf – je nach Rohrstock. Meine Schenkel, der Rücken und der Arsch schmerzten und die Wette. Genau diese Aufmerksamkeit hat mir in den letzten Wochen gefehlt. Nun bekam ich zusätzlich zu meiner Maske noch eine Atemmaske angelegt die mit einem Smell-Bag verbunden wurde den ich um den Hals tragen musste. Die Atmung wurde schwieriger und alles roch intensiv nach Latex. So ausgestattet wurde ich liegend fixiert. Eingeengt vom Latex musste ich mich auf die Atmung konzentrieren und habe alles viel intensiver wahrgenommen. Der Latexgeruch hat mein Hirn regelrecht gefickt. Ich habe völlig den Bezug zur Zeit verloren. Zwischendurch hat die Herrin meine Eier mit einem Stachelrad behandelt, was meine Atmung völlig außer Kontrolle gebracht hat. Ein sehr intensives Erlebnis. So habe ich bestimmt 1,5 Stunden verbracht. Als ich losgemacht wurde hat sie sich nochmal um meinen Sklavenarsch gekümmert. Erst wurde meine Arschfotze benutzt und dann bekam ich zum Abschluss noch weitere Schläge mit den Rohrstöcken. Es war ein sehr intensiver Besuch. Die Schmerzen der Schläge habe mich in den nächsten Tagen wie gewünscht begleitet. Die Erfahrungen sind ein weiterer Baustein in meinem Sklavenleben mit der Herrin. Vielen Dank Herrin!
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