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Sieben Monate lagen zwischen dem letzten Besuch bei meiner Herrin und unserem heutigen Treffen. Ich war daher sehr aufgeregt. Wir hatten in den letzten Tagen immer wieder geschrieben. Ich durfte meine Herrin diesmal wieder in einer neuen Umgebung, dem Studio Artgerecht, besuchen. Eine tolle Location, die mir etwas die Nervosität nahm. Nach einem kurzen Gespräch wurde es ganz besonders. Ich durfte das erste Mal mein persönliches Halsband, das die Herrin für mich hat anfertigen lassen, sehen. Als sie es mir anlegte war ich sehr stolz und bin es auch noch immer. Dies war ein weiterer gemeinsamer Schritt hin zu meiner Verwandlung als geile, unterwürfige Latex-Maid und Eigentum von Megan Bound.
Nachdem ich mein Zofen-Outfit und den KG angelegt hatte, wurde ich von der Herrin ausgiebig bestraft. Auch wenn es für den langen Zeitraum zwischen den Treffen wichtige Gründe gab, entsprach dies nicht meinem Sklavenvertrag. Dies hat sie mich spüren lassen. Nachdem meine Nippel hart rangenommen wurden, hat sie mir Schläge mit ihrem neuen Holz-Schlaginstrument verpasst auf dem ihre Initialen sind. Mein Körper war mit rot-blauen „MB“´s gezeichnet und tat höllisch weh. Danach wurde ich zusätzlich an ganzen Körper mit „Megan Bound“-Stempeln gekennzeichnet.
Da mein Arsch nicht ausreichend trainiert war, wurde ich auf dem Gyn-Stuhl fixiert, und die Herrin benutzte mich dort mit ihren Fingern anstatt mir, wie sie es geplant hatte, den neuen aufblasbaren Plug einzuführen. Zusätzlich wurde mein Schwanz dann eine gefühlte Ewigkeit stimuliert ohne das ich kommen durfte. Mit zusätzlichen Schlägen auf meine Eier hatte ich in den nächsten Tagen noch einiges von der Behandlung.
Bis zu unserem nächsten Treffen muss ich meine Arsch- und Maulfotze regelmäßig und ausgiebig trainieren. Der Wunsch der Herrin ist es, dass ich dann richtige Schwänze blasen kann und mich auch ficken lassen muss. Diesen Wunsch möchte ich meiner Herrin sehr gerne erfüllen.