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Pummel-Maid Pummel-Maid schrieb am 21. Februar 2023 um 11:17
Krankheitsbedingt lagen seit meinem letzten Besuch bei Mistress Megan schon wieder unglaubliche 12 Wochen. Ich war sehr aufgeregt vor dem Termin, da mir die Herrin heute meinen maßgefertigten und mit der Aufschrift „Eigentum von Mistress Megan“ versehenen KG von steelworxx anlegen wird. Sie hat mich in rotem und schwarzen Latex im BlackFun empfangen – ein geiler Anblick. Mein Zofen-Outfit musste ich heute unter den Augen der Herrin anziehen, was vor lauter Nervosität gründlich schief ging. Zu langsam, zu unordentlich, der Bauch immer noch zu Fett waren ihre netten Kommentare. Dazu setze es die ersten Schläge und meine Nippel bekamen ihre Fingernägel zu spüren. Dann kam der Moment in dem sie mir den KG angelegt hat. Darauf habe ich so lange gewartet. Welch geiles Gefühl nun noch mehr unter Ihrer Kontrolle und Willkür zu stehen. Ich bin der Herrin komplett verfallen. Ein paar wenige Worte von ihr reichen um mich zu ihrem geilen Stück werden zu lassen. Dies wurde dann auch die Basis für die heutige Session. Es gab erst einmal keine Fesseln und Fixierungen. Die Herrin hat mir einfach ein wenig erzählt was sie nun zukünftig alles mit mir plant. Entsprechend meiner bisherigen Erziehung, dass Geilheit und Schmerz für mich zusammengehören, habe ich mich der Herrin willig präsentiert. Erst wurden meine Eier und mein Bauch ausgiebig mit dem Lederriemen geschlagen, dann wurde der im KG angeschwollene Schwanz mit den Fingernägeln bearbeitet, so dass die Haut schön aufgerissen ist, um dann das Ingwer-Spray zu benutzen. So angeheizt habe ich dann gierig den Strap on der Herrin geblasen. Danach wurde eine neue Peitsche getestet. Mein Arsch und meine Schenkel wurden intensiv und hart von der Herrin gepeitscht. Die Schmerzen haben meinen ganzen Körper durchzogen. Ein geiles Gefühl so von der Herrin benutzt zu werden. Mein Schwanz hat sich prall durch den KG gedrückt. So aufgeheizt kam jetzt genau das Gegenteil. Die Herrin hat mich auf der Streckbank im Eingangsbereich des Studios fixiert und mir eine Augenbinde angelegt. Jetzt war ich ausgeliefert – den Blicken der anderen Damen im Studio und deren Gästen. Und es konnte mich jeder benutzten. Lediglich an den Geräuschen konnte ich mich orientieren. Nach der Fixierung hat die Herrin mich noch mit Schlägen auf meine Eier und meine Innenschenkel wieder angeheizt und mir noch in mein Ohr „gehaucht“ das sie ich die nächsten Stunden hier liegen lässt – ein ignoriertes und wertloses Sklavenstück. Und dann ist sie weg… Ich lag da, wusste nicht wie lange und wusste nicht was passiert. Nach einiger Zeit hörte ich Schritte, dann bekam ich Schläge mit den Lederriemen und meine Nippel wurden bearbeitet. Dann wieder Ruhe. Es klingelte. Ein neuer Gast kam und konnte die geile Zofe anschauen und ich wurde ausgelacht. Dann war wieder einige Zeit Ruhe, bis ich wieder Schritte hörte. Mein Maul wurde aufgedrückt und ich bekam etwas ausgepresste Grapefruit und Spucke. Dann klingelte es wieder. Ein weiterer Gast. Dann wieder lange Ruhe. Nach einiger Zeit hörte ich wie ein Gast das Studio wieder verlässt. Ich hatte einfach kein Zeitgefühl wie lange ich schon auch der Streckbank lag. Dann wurde mein Maul wieder aufgedrückt. An der Stimme konnte ich die Herrin erkennen. Ich durfte wider ihre Spucke schlucken. Dann hat sie mir mit einem Stachelhandschuh ein paar Schläge auf die Schenkel und meine Eier verpasst. Das war sehr schmerzhaft. Keine Ahnung wie lange ich jetzt schon da lag. Langsam wurde es kalt und die Gelenke haben geschmerzt. Es klingelte wieder und der nächste Gast hat mich so gesehen. Erstaunlicherweise hat mir dies in diesem Moment gar nichts mehr ausgemacht. Ich muss zugeben, dass ich es sogar ein wenig genossen habe, so zu präsentiert werden. Nach einer gefühlten Ewigkeit wurde ich dann von der Herrin losgemacht. Ich lag in der Tat einige Stunden dort. Die heutige Session hat mir wieder gezeigt, wie richtig es war mich in die Hände der Herrin zu begeben. Sie formt mich immer mehr und schafft es meine Bedenken und Grenzen aufzulösen. Auf der Heimfahrt hatte ich viel Zeit über das Erlebte nachzudenken. Das Tragen des KG´s und der Strümpfe und Strapse haben diese Gedanken noch verstärkt. Obwohl ich nicht abspritzen durfte, hat mich der heutige Nachmittag sehr befriedigt. Vielen Dank sehr verehrte Herrin! Ich trage eure Spuren und den KG mit Stolz.
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