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Pummel-Maid Pummel-Maid schrieb am 28. November 2022 um 14:30
Nach neun langen Wochen war es gestern endlich wieder soweit. Ich durfte meine Herrin zu einer Studio-Session im BlackFun treffen. Ich war sehr aufgeregt und gespannt darauf was mich heute erwartet. Im WhatsApp-Status der Herrin hatte ich gesehen, dass sie einen Bi-Sklaven für die Session mit mir gesucht hat. Nachdem ich mein Latex-Maid-Outfit angelegt hatte, inspizierte mich die Herrin und fand natürlich etwas, was sie korrigieren musste. Dafür setzte es erst einmal ein paar Ohrfeigen. Danach wurde ich mit einer Perücke und einen Maulspreitzer in Form von dicken roten Lippen aufgehübscht. Dann wurde ich bäuchlings auf dem Wasserbett fixiert. Die Herrin kündigte mir an, dass sie ein paar neue Schlagwerkzeuge an mir ausprobieren möchte und sie sich überlegt hat, dass es mir gut stehen würde über die Adventstage am ganzen Körper von ihr gezeichnet zu sein. Gesagt, getan und ich spürte die ersten Hiebe mit einer mehrschwänzigen Peitsche zum Aufwärmen. Erst am Arsch, dann auf dem Rücken und den Beinen bis alles schön durchblutet war. Dann spüre ich ihre Finger in mir . Während ich gefickt werde bekomme ich die nächsten, diesmal etwas schmerzhaftere Schläge, zu spüren. Lederriemen mit Nieten besetzt sind jetzt das Schlagwerkzeug. Erst bekomme ich die Schläge auf den Arsch bis ich nur noch winsele vor Schmerz, dann geht es über die Schenkel zu den Füßen und dann auf meinen Rücken. Was für ein Gefühl – alles schmerzt und zwischendurch wird immer wieder mein Arsch gefickt. Nun lässt die Herrin mich etwas verschnaufen, bevor das letzte neue Schlagwerkzeug zum Einsatz kommt. Ich höre erst nur etwas durch die Luft zischen, bevor es mich richtig schmerzhaft trifft – ein geflochtenes Lederband. Die Herrin lässt das Band sehr schnell kreisen und trifft mich mit unglaublicher Intensität. Ich stöhne vor Schmerz. Danach bekomme ich eine Pause, die Fesseln werden gelöst, ich werde umgedreht und auf dem Rücken fixiert. Die normale Latexmaske wird durch eine Gasmaske ersetzt und mein Schwanz und meine Eier werden stramm von der Herrin abgebunden. Durch das Visier in der Maske kann ich in den Spiegel über mir schauen und nach vorne - jetzt sehe ich was mit mir passiert. Die Herrin beginnt nun wieder mit der mehrschwänzigen Peitsche und wärmt meine Vorderseite auf. Zwischendurch blockiert sie die Luftzufuhr in der Maske und ich bekomme keine Luft. Ich bin meiner Besitzerin völlig ausgeliefert. Dann wechselt sie zu den Lederriemen. Die Schläge auf meine Nippel und die Innenseiten der Schenkel sind extrem Schmerzhaft und der Herrin gefällt es sehr mich zu quälen. Zwischendurch fickt sie auch jetzt immer wieder meine Arschfotze mit Ihren Fingern. In mir steigt die Angst auf, dass tatsächlich gleich noch ein Sklave dazukommt und ich das erste mal von einem Schwanz gefickt werde oder diesen blasen muss. Oder auch beides – das würde zur Herrin passen. Auf einmal verlässt sie das Zimmer und kommt nach einer kurzen Zeit alleine zurück. Irgendwie bin ich erleichtert, bis ich registriere was sie mitgebracht hat. Sie befestigt einen Schlauch an der Gasmaske. Das andere Ende wird an einer Flasche befestigt. Darin befindet sich der edle Sekt der Herrin. Mit jedem Atemzug nehme ich nun den Geruch des Sektes auf. Was für ein unbeschreibliches Gefühl. Während sich bei mir der Geschmack einbrennt, wird meine Schwanz von der Herrin gewichst. Als er steht, wird der Schlauch und die Flasche entfernt und die Herrin greift zu dem geflochtenen Lederband. Jetzt wird der Schwanz und meine Nippel mit dem Band geschlagen. Sobald mein Schwanz vor Schmerz nicht mehr steht, unterbricht die Herrin und wichst ihn wieder. Geilheit und Schmerz gehören zusammen – das ist die Lektion für mich. Auf einmal klingelt es. Kommt jetzt doch noch ein Bi-Sklave für mein Training? Die Herrin verlässt kurz den Raum. Nachdem sie wieder zurück ist, bekomme ich die Gasmaske abgenommen und den Maulspreitzer von am Anfang wieder angelegt. Nun darf ich die Spucke der Herrin aufnehmen und schlucken. Parallel werde ich von ihr gewichst und meine Nippel werden schön gequält. Dann greift sie nach der Flasche mit ihrem Sekt. Bisher war das für mich eine Grenze, aber heute war ich richtig gierig danach den Sekt der Herrin aufzunehmen und zu schlucken. Sie hat ihn mir langsam aus der Flasche in mein gespreiztes Maul laufen lassen, damit er sich schön langsam verteilt bis ich schlucke. Vielen Dank sehr verehrte Herrin Megan für diese unbeschreibliche Session und die Möglichkeit gemeinsam meine Grenzen ein weiteres Mal ein Stück zu verschieben.
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