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Zu unserem zweiten Jahrestag hat mir Mistress Megan die Möglichkeit einer ganz besonderen Audienz gewährt. Auf meinem Weg nach Leipzig war ich schon sehr aufgeregt darüber, was mich heute alles erwarten würde. In Leipzig angekommen, meldet ich mich wie von der Herrin gewünscht. Vor der Session im Studio war mein Auftrag das Auto der Herrin zu reinigen und zu tanken - ein Auftrag der mich sehr mit Stolz erfüllt hat. Zurück im Studio bin ich vor der Herrin auf die Knie und habe sie standesgemäß mit Fußküssen begrüsst.
Mein Latex-Oufit wurde heute etwas von der Herrin abgewandelt. Ich bekam eine weibliche Latex-Maske und eine Perücke. Heute sollte ich die sadistische Ader der Herrin kennenlernen. Mein Schwanz und meine Eier wurden stramm abgebunden und meine Nippeln mit Vakuumpumpen versehen. Dann setzte es Schläge mit der Gerte auf den Schwanz, die Eier und die nun riesigen und empfindlichen Nippel. Die Schmerzen haben mir gefallen und mich erregt, was die Herrin immer mehr anspornte. Dann wurde meine Verwandlung noch weiter optimiert und ich bekam dicke Latex-Titten angelegt - ein geiles Gefühl und ein geiler Anblick. Die geile Maid wurde nun auf dem Bett fixiert und während die Nippel, die Eier und der Schwanz weiter gequält wurden, hat mir die Herrin mir meinen Sklavenvertrag vorgelesen. Welch eine Ehre zu unserem zweiten Jahrestag. Die Fixierungen wurde nun gelöst und ich durfte vor der Herrin kniend den Vertrag lesen und unterzeichnen. Jetzt gehöre ich ihr und bin stolz auf meine neue Rolle.
Direkt nach der Unterschrift wurde ich dann auf einem Bock fixiert und die Herrin begann damit meinen Sklavenarsch mit Schlägen zu zeichnen. Auf ein mal waren wir nicht mehr alleine - Mistress HoneyPunch durfte mich begutachten und verpasste mir auch Schläge. Jetzt wurde mir meine neue Rolle als Eigentum der Herrin nur bewusster. Dann wurde meinem Arsch eine Pause gegönnt und ich wurde auf einem Stuhl fixiert. Die Tage vor dem Studiobesuch durfte ich nicht abspritzen - jetzt wurde mir in Aussucht gestellt, dass ich das vielleicht zur Feier des Tages machen darf.
Ich saß mit gespreizten Beinen auf dem Stuhl und konnte mich nicht bewegen. Es setzte wieder fiese Schläge auf meinen Schwanz, meine Eier und auf die Innenseiten meine Oberschenkel. Ich stöhnte vor Schmerzen. Dann Pause - jetzt wurde meine Schwanz von der Herrin gewichst und dann setzte es wieder ordentlich Schläge. Geilheit und Schmerz vermischten sich von Durchgang zu Durchgang mehr und die Herrin war amüsiert. Auf einmal war Mistress HoneyPunch wieder im Raum und setzte die Vakuumpumpen an die Nippel. Als die Pumpen ab waren bekam ich Schläge mit der Gerte auf die Nippel und die Fingernägel der Damen kamen zum Einsatz. Ich stöhnte vor Schmerz und Geilheit. Jetzt erlaubte mir meine Herrin das abspritzen. Ein Teil der Fixierung wurde gelöst und ich musste vor den beiden Damen wichsen. Beinahe verlor Mistress Megan die Geduld mit mir, weil ich nicht abspritzen konnte, aber es hat noch geklappt.
Die Session war nun beendet. Ich war fix und fertig und hatte noch nie ein solch befriedigendes Erlebnis. Danach durfte ich die Herrin zur Feier des Tages noch zum Essen einladen. Ein gelungener Abschluss für diesen besonderen Tag. Vielen Dank Mistress Megan für die Aufnahme als Sklave und dieses tolle Erlebnis mit Euch.