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Pummel-Maid Pummel-Maid schrieb am 22. Januar 2022 um 15:41
20 Monate sind seid dem ersten schriftlichen Kontakt vergangen. Nun war es endlich soweit und ich durfte in dieser Woche Mistress Megan das erste Mal im Studio treffen. Seit Tagen war ich aufgeregt. Ich hatte das noch ausstehende Weihnachtsgeschenk für Mistress Megan und wie befohlen mein Zofenoutfit dabei, als ich vor der Tür des Studios stand. Als die Tür sich öffnete und Mistress Megan vor mir stand, war ich sprachlos. Welch ein Anblick - erhaben und sexy. Nach Abwicklung der Corona-Formalitäten bin ich direkt auf die Knie und habe die Stiefel der Herrin geküsst. Ich war angekommen in meinen neuen Lebensabschnitt. Dann folgte die Übergabe des Weihnachtsgeschenkes - ein maßgefertigtes Latexkleid für die Herrin. Sie hat später während der Session das Outfit gewechselt und das neue Kleid angezogen - ein absoluter Traum dieser Anblick. Dann wurde mir noch die Ehre zuteil das neue Kleid, während die Herrin es getragen hat, zu ölen. Das hätte ich mir nicht träumen lassen. Nach der Übergabe des Geschenkes begann meine Verwandlung - Strapse, Strümpfe, ein Latexkleid mit Schürze und eine Latexmaske habe ich unter den kritischen Blicken von Mistress Megan angezogen. Sie sparte dabei nicht mit Kritik an meiner körperlichen Verfassung. Die Pummel-Maid war nun geschaffen. Jetzt durfte ich die sadistische Ader der Herrin kennenlernen. Es folgten Schläge und Tritte in die nutzlosen Eier der Pummel-Maid bis sie mühsam nach Luft schnappte. Da meine anale Benutzung für die Herrin noch nicht zufriedenstellend war, wurde meine Schmerzempfindlichkeit weiter geprüft und es setzte Schläge auf den Hintern mit diversen Schlaginstrumenten. Welch eine Ehre so gezeichnet zu werden. Gerne hätte mich die Herrin noch abspritzen gesehen, um mir dann den Inhalt des Kondoms in mein Sklavenmaul zu schütten, aber die Pummel-Maid konnte nicht - was die Herrin natürlich gleich dazu animierte, dass der nutzlose Schwanz langfristig in einen KG gehört. Viel zu schnell war die gemeinsame Zeit vorbei. Zum Schluss wurde ich noch vermessen. Der Bauchumfang von 122 cm muss für die Mistress deutlich reduziert werden - auf 110 com in einem Jahr ist der Auftrag. Zusätzlich bekam ich noch weitere Aufträge mit, damit ich besser benutzbar werde. Auf dem Heimweg durfte ich dann noch einen KG tragen, welche mir die gesamte Heimreise noch ein Gefühl der Kontrolle durch die Herrin gab. Vielen Dank Mistress Megan für diese wundervolle Audienz und die Möglichkeit den weiteren Weg gemeinsam zu gehen. Ich freue mich schon sehr auf unsere nächstes Treffen!
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