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Liebe Megan,
Als nicht binäre Person habe ich oft Angst, verletzt zu werden, gerade, wenn es um Sex und meinen Körper geht. Mit dir habe ich mich aber mega(n) wohl gefühlt. Gerade deine super offene Art, dein Einfühlsamkeit und dass du so gut kommunizierst, haben mir das gegeben. Kommunizieren bei Sex konnte ich mir nicht ganz vorstellen, ob das die Stimmung nicht unterbricht? Aber ganz im Gegenteil, es hat sich viel intensiver und nach einem miteinander angefühlt.
Besonders schön fand ich, wo wir innegehalten haben und du mich drauf hingewiesen hast, unsere Szene im Spiegel zu genießen. Mir war gar nicht bewusst, dass ich meinen Körper als ästhetisch empfinde kann, wenn er nicht alleine ist, danke für diese Experience, sie bleibt ganz dolle in meinem Herzen!
Das Vorgespräch und vorallem das Nachgespräch bieten auch voll viel Raum aufgefangen zu werden und einander sich kennenzulernen. Zwar gab es gar nicht viel zum Auffangen bei mir, aber einfach so zu quatschen und sich kennenzulernen fand ich auch mega schön.
Danke, für diese tolle Session <3 Nächstes Mal bin ich auch schneller im Bad, da hätte mir ne Zeitvorgabe geholfen 🙂
Liebe Grüße
Dein stilles und lächelndes Mäuschen
Gestern Abend sah ich zufällig dass Miss Megan Bound in Regensburg gastiert. Als ich kurzfristig und auf gut Glück anrief sprach eine ansprechende,höfliche und angenehme Lady am Telefon mit mir. Ich hatte Glück da ein Termin nicht erschienen ist und somit meinem Besuch nichts im Wege stand. Im Studio angekommen traf ich die Herrin deren erster Eindruck des telefonats sich absolut in live bestätigte. Beim Vorgespräch über Vorlieben und tabus wusste Megan genau welche Fragen sie mir stellen musste um mich richtig einzuschätzen und kennenzulernen. Der Schwerpunkt lag auf bondage und ausgeliefert sein. Was ich dann in der Session erlebte ist nahezu unbeschreiblich. Jedes Seil und jeder Knoten saß so präzise und mit so guter Einschätzung der Herrin und ich ließ mich immer weiter fallen und war so in trance wie ich es noch nie erlebt habe. Es war die perfekte Balance zwischen strenge und einfühlsamkeit und es weckte nur noch den Wunsch nach Mehr und dass diese Session am liebsten nie enden sollte. Ich freue mich jetzt schon auf das nächste mal und auf noch viele intensivere Momente mit der tollen Miss Megan Bound
Heute durfte ich meine allererste Domina-Session überhaupt erleben – und ich bin unendlich froh und dankbar, dass es mit Megan war. Von Beginn an hat sie mir das Gefühl gegeben, in den besten Händen zu sein. Schon Tage zuvor war ich sehr aufgeregt und nervös, doch durch Megans warme, offene und gleichzeitig absolut professionelle Art fiel schnell jede Anspannung von mir ab.
Sie hat mich sanft und doch bestimmt in die Welt meiner Fantasien eingeführt, und es fühlte sich sofort so an, als hätten wir eine ganz besondere Harmonie zwischen uns. Megan versteht es, die Balance zwischen Einfühlungsvermögen und Dominanz perfekt zu halten. Ich konnte mich vollkommen fallen lassen, mich hingeben und das erleben, wonach ich mich so lange gesehnt habe: nicht aktiv, sondern passiv – nicht derjenige, der nimmt, sondern derjenige, der genommen wird.
Für das nächste Mal darf der Strap-on gerne noch etwas größer ausfallen, und auch ein engerer Keuschheitsgürtel würde perfekt zu mir passen – schließlich habe ich nur ein relativ kleinen Pimmel, während mein Hintereingang schon sehr aufnahmefähig ist. Genau deshalb bin ich nicht da, um zu ficken, sondern um gefickt zu werden – und Megan hat mir gezeigt, wie erfüllend das sein kann.
Ich freue mich jetzt schon darauf, bald wiederzukommen und meine Hingabe erneut in ihre Hände zu legen. Danke, Megan, für dieses unvergessliche erste Erlebnis.
Am 1. April war es endlich wieder soweit – ich durfte meine Herrin Megan Bound in Berlin treffen. Seit unserem letzten treffen im August war viel Zeit vergangen und ich war sehr aufgeregt. Diesmal hat die Session im Studio Atrium in Berlin stattgefunden – das war für mich auch ganz neu. Auf dem Weg dorthin habe ich zur Freude der Herrin bereits Strapse, Nylons und einen String unter der Kleidung getragen. Als in am Studio angekommen war, bin ich von der Herrin erst noch mal zum Einkaufen geschickt worden um etwas Obst zu besorgen. Danach gab es einen herzlichen Empfang, ich habe mich frisch gemacht und bekam mein Halsband von ihr angelegt. Danach bekam ich den neuen, sehr kleinen, pinkfarbenen KG von ihr angelegt. Das war ein sehr geiles Gefühl. Danach habe ich mein Latexoutfit angezogen und die Herrin hat mir noch eine schöne Latexmaske mit Fickmaul angezogen. Jetzt wurde ich direkt mit den Fingern von ihr in mein Sklavenmaul gefickt. Danach ging es an meiner AF weiter. Erst mit den Fingern und dann mit Plugs. Leider hat das von ihr favorisierte Modell nicht richtig gepasst, da mein Arsch lange nicht benutzt wurde. Zur Strafe bekam ich dann ein paar Schläge von ihr. Dann wurde ich von ihr mit einem Seil gefesselt und mein Kleid hochgebunden, damit man den KG gut sehen konnte und der Arsch frei war. Ich bekam eine andere Maske aufgesetzt, damit ich nichts mehr sehen konnte und wurde dann von ihr an der Leine in den öffentlichen Teil des Studios geführt und fixiert. Nach den ersten Schlägen zum Aufwärmen bekam ich die Bull-Whip zu spüren und langsam kamen Leute hinzu, die das was sie sahen kommentierten. Ich war sehr aufgeregt bei der öffentlichen Züchtigung und die Peitsche schmerzte ordentlich. Nach einiger Zeit lies die Herrin dann von mir ab und ich wurde los gemacht. An der Leine ging es dann zu einem Stuhl auf dem ich fixiert wurde. Schön breibeinig, damit jeder den KG sehen konnte. So saß ich dann eine gefühlte Ewigkeit in der Halle des Studios. Es kamen Damen vorbei, andere Gäste und auch Herren. Ich wurde begutachtet wie ein Stück Vieh, der KG wurde begutachtet oder an meinen Nippel gespielt. Ich war sehr angespannt und aufgeregt und habe Geräusche und Gerüche sehr intensiv wahrgenommen. Irgendwann hat die Herrin mich dann wieder losgemacht und wir sind in unsere Spielzimmer gegangen. Dort wurde ich dann auf einer Liege breitbeinig mit Latexfesseln fixiert und der KG wurde entfernt, meine Eier stramm abgebunden und schwere Gewichte daran fixiert. Ich musste vor Geilheit jetzt schon stöhnen. Dann fickte die Herrin ganz langsam meine Harnröhre und ich musste noch mehr stöhnen. Das war sehr geil und intensiv. Auf einmal wurde es ruhig im Zimmer. Ich konnte aufgrund der Maske immer noch nichts sehen. Dann hörte ich nach einiger Zeit Stimmen – die Herrin kam mit einer anderen Dame zurück – und einem anderen Sklaven. Jetzt wurde ich ganz nervös und auch geil. Die Damen machten sich lustig über uns Sklaven und wir bekamen beide Schläge mit der Peitsche. Der andere Sklave wurde nun zwischen meinen gespreizten Beinen platziert und musste meine Eier lecken und meinen Schwanz blasen. Ich stöhnte laut und die Damen feuerten uns an, so laut, dass noch eine weitere Dame dazu kam und sich anschaute wie die Latex-Maid von dem Sklaven verwöhnt wurde. Ich war so fertig vor Geilheit und den Schlägen, dass die Herrin den Sklaven aus dem Raum brachte und ich benutzt und immer noch fixiert liegen geblieben bin.
Danach war Pause. Die Stunden sind sehr schnell vergangen und ich durfte mit der Herrin im Anschluss essen gehen.
Für den späten Abend hatte die Herrin noch geplant, dass ich auch einem Sklaven den Schwanz blasen sollte, aber das kam nicht zustande. Nach einer kurzen Nacht im Studio und mit vielen Gedanken im Kopf ging es am nächsten Morgen weiter. Die Herrin kam früh morgens zu mir und inspizierte mich. Ich stand nackt vor ihr und bekam Ohrfeigen, ein paar Schläge auf die Eier und ihre Fingernägel in den Nippeln zu spüren. Was ein Wecken…
Ich musste mich dann auf einen Strafbock knien und wurde von ihr in den Arsch gefickt –damit meine Arschfotze besser benutzbar wird. Dann bekam ich noch 100 Schläge mit der Gerte und dem Rohrstock, damit ich für die nächsten Tage noch ordentlich von ihr gezeichnet bin. Da ich nicht richtig mitgezählt habe, bekam ich noch 100 Schläge zusätzlich. Ordentlich gekennzeichnet durfte ich dann die Heimreise antreten. Vielen Dank sehr geehrte Herrin Megan für dieses Erlebnis und das schöne Treffen!
Zu Beginn dachte ich, die Vorbesprechung würde ganz "normal" verlaufen, doch dann haben Sie mich mit Ihrer Stärke und der klaren Ansage zum Ausziehen völlig überrascht.
Auch das Fixieren mit Folie am Gynstuhl und das Einwickeln des Kopfes mit Folie fand ich äußerst spannend und man nahm alles gleich ganz intensiver auf, da man nur noch was hören könnte. Bei der Analdehnung dachte ich mir nur: "Ich weiß nicht, wie lange ich das noch aushalte ;)" — wirklich TOP und krass geil intensiv, Sie verstehen Ihr handwerk vollkommen!
Die Harnröhrendehnung war eine völlig neue Erfahrung für mich, aber überraschend angenehm. Und der Vibrator war dann wirklich der Höhepunkt und hat die Session perfekt abgerundet — einfach großartig.
Ich habe bereits ein paar Mistresses besucht, aber heute habe ich gemerkt, dass ich mich bei Ihnen fallen lassen konnte wie noch nie zuvor. Ich würde sagen, Sie haben heute einen neuen Stammkunden gewonnen.
Vielen herzlichen Dank für diese intensive, spannende und unvergessliche Zeit mit Ihnen!
Es gibt Momente, die tief unter die Haut gehen – Begegnungen, die einen verändern, weil sie etwas geben, das man lange gesucht hat. Eine Session bei Herrin Megan ist genau so eine Erfahrung: keine bloße Machtdemonstration, sondern eine Reise in Hingabe, geführt von einer Frau, die auf unnachahmliche Weise Dominanz mit tiefer Menschlichkeit verbindet.
Schon in ihrer Gegenwart spürt man die Energie, die sie ausstrahlt. Sie nimmt nicht nur, sie gibt – und zwar auf eine Weise, die weit über das Körperliche hinausgeht. Es ist eine Kraft, die zugleich fordert und auffängt, die verzehrt und dennoch Wärme schenkt. Wer sich ihr anvertraut, wird nicht nur geführt, sondern getragen – von einer Präsenz, die weder laute Befehle noch erzwungene Strenge braucht. Ihre Dominanz ist echt, fließt organisch und natürlich, so dass es keinen Widerstand gibt, weil keiner nötig ist.
Doch was Herrin Megan so außergewöhnlich macht, ist ihr Einfühlungsvermögen. Sie sieht, was in einem vorgeht – spürt Ängste, Wünsche, Grenzen und Möglichkeiten, oft noch bevor man sie selbst begreift. Und genau darin liegt ihre wahre Macht: in der Fähigkeit, nicht nur zu kontrollieren, sondern zu verstehen. Unter ihrer Hand fühlt man sich nicht verloren, sondern gefunden. Sie erschafft einen Raum, in dem Unterwerfung nicht Schwäche ist, sondern eine Quelle tiefer Geborgenheit.
In meiner Rolle als ihre Latexpussy durfte ich genau das erleben. Eine Session, die nicht nur den Körper beanspruchte, sondern die Seele berührte. Ein Eintauchen in Hingabe, begleitet von dem Wissen, dass sie immer genau wusste, wie weit sie gehen konnte – und wie weit ich gehen wollte. Eine Erfahrung, die nachklingt, weil sie mehr war als ein Spiel mit Macht. Es war eine Begegnung mit einer Frau, die gibt, während sie nimmt. Die Kraft schenkt, während sie fordert. Die eine Spur hinterlässt – nicht nur auf der Haut, sondern tief im Inneren.
Wer Herrin Megan einmal erleben durfte, wird verstehen, warum ihre Dominanz einzigartig ist. Und warum es ein Privileg ist, sich ihr hinzugeben.
Sie haben die Eigenschaft Menschen etwas zu geben, Energie, Wärme, Geborgenheit. Viele Menschen nehmen nur Energie, Sie geben sooo viel. Es ist wie ein Geschenk. Sie berühren die Seele. Durch Ihre sanfte, ruhige, konsequente Dominanz und Ihr langsames fester und festeres verschnüren legen Sie eine Schutzhülle des Sklaven nach der nächsten lahm, ja selbst ein bestrafendes Schlagen entfernt die letzten Schutzhüllen, bis die Seele des Sklaven verletzlich, schutzlos und rein vor Ihnen liegt. Und Sie sie berühren und streicheln. Das bringt einen zum zucken, zum zittern und zum weinen vor Glück. Danke für diese tief berührende und süchtig machende Erfahrung.
In our first communication, we forgot to type a small letter and referred to Megan as ";Mega";. A bit embarrassing, but during our session we learned that Megan really is mega! She is mega-professional, mega-passionate, mega-creative, mega-mean, and supernice.
It was our first session with a domina, we were a bit nervous and did not really know what to expect. From the moment we stepped into the studio, Megan made us feel at ease and welcome. She listened to our needs, wishes and asked about our borders. Being very fresh in the BDSM-scene, we had some vague ideas about those topics, no defined scenario. With the limited information we provided, Megan guided us through the session with patience, care and clarity, suiting our needs and abilities. She read us like a book.
We really appreciate how she created a supportive and non-judgmental environment, allowing us to lose ourselves in the session. We did things, we would not have dared to do alone and would not even have thought about doing. Megan´s presence and aura made it easy to put our trust in her. Her professional knowledge and precision aim confirmed that trust and allowed us to push our boundaries a bit further with every action.
She can hit you with a smile, walk over you laughing and make you feel cared for while choking you.
Nach langem überlegen hab ich mich für eine Session mit Megan entschieden. Ich habe mich mit ihr in Augsburg im Studio getroffen. Miss Megan hat mich in einem knappen schwarzen Latex Kleid empfangen. Nach einem kurzen Gespräch ist es dann zur Sache gegangen. Mit einem rosa Sissy Outfit hat mich Megan auf den Strafback fixiert und hat meinen hintern versohlt und meinen Hintereingang gedehnt. Ich wurde auf das Bett geschnallt und mit Seilen so fixiert, das ich mich nicht mehr wehren oder bewegen konnte. Miss Megan verpasste mir eine Augenbinde, um alle Gemeinheiten noch intensiver zu spüren und war zunehmen. Miss Megan war sehr einfühlsam und trotzdem konsequent. Wiederholungsgefahr!!
Beste Grüße
I had a really amazing time with Megan. We met in Augsberg on a cold winters morning. We had a session where we both dressed in pantyhose. Megan expertly tied me up in a hogtie, and in another couple of ties. I really couldn't believe how expertly she tied me -- inescapable, without being restrictively tight. Megan is charming, and an extremely beautiful woman. I have tried bondage sessions a number of times. The beauty of the person you are sessioning with is not really important. However, I was quite mesmerized by Megan. I think she knew this, but she was comfortable with it as well! I felt at ease in her company at every moment and I rate it as my best ever bondage experience ever. If only I was in Germany, I would visit her more often, as I plan to do soon!
Am Dienstag den 08.04. war ich in Augsburg im Domicile Dark Emotion bei Mistress Megan Bound.
Die Session war echt super, ich hatte mir strenge Fesselung gewünscht und bekam strenge Fesselung. Die im Laufe der Session immer wieder modifiziert wurde: Hände vorne, Hände hinten, Beine mit fixiert....
Dazwischen eine Behandlung der Brustwarzen und anderer Körperteile.
Bondage beherrscht Mistress Megan in Perfektion. Ich lernte diverse Schmerzpunkte kennen und dass man die Gerte auch auf der Innenseite der Oberschenkel recht schmerzhaft einsetzen kann.
Cool war auch, wie sie mit ihrem Knie meinen Kopf nach unten drückte und parallel dazu mit ihren Fingern meine Brustwarzen bearbeitete.
Dazu gab es immer wieder verbale Anspielungen und ein Spiel zwischen Nähe und Distanz.
Ich hoffe, dass ich noch einige Termine mit Mistress Megan haben werde und dass sie Augsburg noch lange treu bleibt.
Werte Lady ich hab sie auf anderer Seite gesehen, sie wären ein Traum für mich, lg Johann
Endlich war es wieder soweit – ich durfte meine Herrin wieder treffen. Diesmal in München. Vor dem eigentlichen Treffen hatte sie mir noch eine Aufgabe aufgetragen. Ich musste für sie mit Plug im Arsch und mit Nylons unter meiner Hose im nahegelegen Supermarkt einkaufen gehen. Eine sehr geile Aufgabe. Nachdem das erledigt war, habe ich mein Latexoutfit, den KG und mein Halsband angezogen. Die Herrin hatte ebenfalls ein atemberaubendes Latexoutfit an das ihr schönen Rundung betont hat. Zur Begrüßung durfte ich ihr als erstes ausgiebig die Füße küssen. Danach wurde ich direkt genmaßregelt, da ich meinen Strapsgürtel wieder falsch anhatte. Die Herrin eröffnete mir im Anschluss, dass ich heute ordentlich gezüchtigt werde, damit ich für die nächsten Tage mit ihrem Spuren gekennzeichnet bin und mich schmerzlich an das Treffen erinnere. Der Gedanke daran machte mich sofort geil. Ich musste mein Kleid nach oben nehmen und der Herrin meinen Sklavenarsch, die Schenkel und den Rücken präsentieren. Da die Herrin um meine Schmerzgeilheit weiß, wurde ich nicht fixiert. Ohne weiteres aufwärmen bekam ich den ersten Rohrstock zu spüren und stöhnte vor Schmerz und Geilheit. Dann kam die Ansage „ich möchte keinen Ton mehr hören“. Jetzt musste ich mich extrem konzentrieren, damit ich die Schläge ohne Aufschrei und Stöhnen ertrage. Schlag für Schlag prasselte auf mich ein. Mal scharf, mal stumpf – je nach Rohrstock. Meine Schenkel, der Rücken und der Arsch schmerzten und die Wette. Genau diese Aufmerksamkeit hat mir in den letzten Wochen gefehlt.
Nun bekam ich zusätzlich zu meiner Maske noch eine Atemmaske angelegt die mit einem Smell-Bag verbunden wurde den ich um den Hals tragen musste. Die Atmung wurde schwieriger und alles roch intensiv nach Latex. So ausgestattet wurde ich liegend fixiert. Eingeengt vom Latex musste ich mich auf die Atmung konzentrieren und habe alles viel intensiver wahrgenommen. Der Latexgeruch hat mein Hirn regelrecht gefickt. Ich habe völlig den Bezug zur Zeit verloren. Zwischendurch hat die Herrin meine Eier mit einem Stachelrad behandelt, was meine Atmung völlig außer Kontrolle gebracht hat. Ein sehr intensives Erlebnis. So habe ich bestimmt 1,5 Stunden verbracht.
Als ich losgemacht wurde hat sie sich nochmal um meinen Sklavenarsch gekümmert. Erst wurde meine Arschfotze benutzt und dann bekam ich zum Abschluss noch weitere Schläge mit den Rohrstöcken.
Es war ein sehr intensiver Besuch. Die Schmerzen der Schläge habe mich in den nächsten Tagen wie gewünscht begleitet. Die Erfahrungen sind ein weiterer Baustein in meinem Sklavenleben mit der Herrin. Vielen Dank Herrin!
Sieben Monate lagen zwischen dem letzten Besuch bei meiner Herrin und unserem heutigen Treffen. Ich war daher sehr aufgeregt. Wir hatten in den letzten Tagen immer wieder geschrieben. Ich durfte meine Herrin diesmal wieder in einer neuen Umgebung, dem Studio Artgerecht, besuchen. Eine tolle Location, die mir etwas die Nervosität nahm. Nach einem kurzen Gespräch wurde es ganz besonders. Ich durfte das erste Mal mein persönliches Halsband, das die Herrin für mich hat anfertigen lassen, sehen. Als sie es mir anlegte war ich sehr stolz und bin es auch noch immer. Dies war ein weiterer gemeinsamer Schritt hin zu meiner Verwandlung als geile, unterwürfige Latex-Maid und Eigentum von Megan Bound.
Nachdem ich mein Zofen-Outfit und den KG angelegt hatte, wurde ich von der Herrin ausgiebig bestraft. Auch wenn es für den langen Zeitraum zwischen den Treffen wichtige Gründe gab, entsprach dies nicht meinem Sklavenvertrag. Dies hat sie mich spüren lassen. Nachdem meine Nippel hart rangenommen wurden, hat sie mir Schläge mit ihrem neuen Holz-Schlaginstrument verpasst auf dem ihre Initialen sind. Mein Körper war mit rot-blauen „MB“´s gezeichnet und tat höllisch weh. Danach wurde ich zusätzlich an ganzen Körper mit „Megan Bound“-Stempeln gekennzeichnet.
Da mein Arsch nicht ausreichend trainiert war, wurde ich auf dem Gyn-Stuhl fixiert, und die Herrin benutzte mich dort mit ihren Fingern anstatt mir, wie sie es geplant hatte, den neuen aufblasbaren Plug einzuführen. Zusätzlich wurde mein Schwanz dann eine gefühlte Ewigkeit stimuliert ohne das ich kommen durfte. Mit zusätzlichen Schlägen auf meine Eier hatte ich in den nächsten Tagen noch einiges von der Behandlung.
Bis zu unserem nächsten Treffen muss ich meine Arsch- und Maulfotze regelmäßig und ausgiebig trainieren. Der Wunsch der Herrin ist es, dass ich dann richtige Schwänze blasen kann und mich auch ficken lassen muss. Diesen Wunsch möchte ich meiner Herrin sehr gerne erfüllen.
This time the meeting with Mistress Megan Bound was in Mönchengladbach. So I drove with my car from The Hague, Netherlands. It was only 225 km. Before our session with had contact about this. Mistress Megan had some expectations from me. Her opinion was that I had to suffer more for her. Especially she would like it to kick me longer and harder in the balls with her beautiful Doc Martens shoes. But she had also some other plans.
When I arrived at the studio there was a very warm welcome. Mistress showed me the building, but the dungeon was for later as a surprise, she said. First she offered me something to drink. She was looking beautiful. Her eyes and smile were overwhelming. We were chatting about some things. I was completely relaxed, thanks of her. I gave some presents. Of course cheese! I was looking at her beautiful legs with the Doc Martens shoes. And I knew what was waiting.
Suddenly Mistress Megan was explaining how beautiful the Doc Martens shoes were and that this shoes are perfect for kicking a man into his balls. She was looking at me and she showed me a big smile. Come she said, its time. I went tot the beautiful bathroom. I got the instruction to come then to the dungeon. I went downstairs and she opened the door.
Really a beautiful dungeon with everything you can imagine. An Spiderweb made by chains, spanking bench, a lot of tools, like whipping instruments, paddles etc. Mistress Megan took some iron chains and fixed me well on the Spiderweb. For her important that a slave can not move when she wants to do her thing. My legs were spread and also my hands were fixed. Then she started to kick me in the balls. Suddenly she was standing near me and with her beautiful hands she started to twist my nipples. On of her favorite activities. It was so painful, but she does not stop. I tried to control my breath, but Mistress Megan knows everything to bring real pain.
Then she said its time for a new instrument. In the dungeon there was a standing ballcrusher. Perfect to use fort he mistress. Because the ballcrusher was on the same height as my genitals. Mistress Megan was binding my balls seperate and put them between the ballcrusher. The pain was sensational. She was hurting my balls and nipples.
She said and now its time for your legs and bottom to get whipped and spanked. She bound me on an other spankinginstrument. She can whip so hard and without any mercy that I was really suffering for her. In the mirror I saw her beautiful smile. When you visit Mistress Megan Bound you have to know she wants to have ‘spass’.
After this threatment we took some rest and then we went downstairs for the last part of the session. I was bound on a bed. Mistress Megan was hungry and ordered some shusi. Then she came on the bed and I had to watch how she was enjoying the shusi. Of course there was no food for me. But Mistress Megan was some generous and she gave me one piece of shusi out of her mouth. It was heaven. While she was eating she tortured my nipples with shusi chop stickes. It was so painful. She was lauging.
Then she stood up. I have a last surprise for you, she said. She took some oil in her hands. I will give you a massage Käsedealer you will never forget. She started a very painful massage of my feet and leg. Mistress Megan has very strong hands. While I was screaming her smile got bigger and bigger. She enjoyed that I was completely suffering for her.
Then the session was unfortunately over. Immediately she takes care of you with a glass of water or a fresh drink. That reward you get from her when you have showed honest devotion. I am so enthousiastic about this mistress and for sure I want to visit her more often. At last Mistress Megan Bound has the most beautiful eyes of the world. Literally you will drown into her eyes. But do not underestimate her as a mistress you will see that when she smiles. What a woman. Thank you so much Mistress Megan for this unbelievable session. You are simple the best.
Werte Mistress Megan,
8 lange Jahre hat es gedauert, mir einzugestehen das ich ohne meinen Fetisch nur ein halber Mensch bin. Mit Ihnen habe ich die wohl beste Mistress für die Rückkehr in das ausleben meiner "dunklen" Leidenschaft gefunden, bin unendlich dankbar dafür bei Ihnen eine erste Audienz gestattet bekommen zu haben die für mich wundervoller nicht hätte sein können.
Ich werde hier weder einen Sessionbericht schreiben noch ausgelebte Leidenschaften darlegen.
Was ich jedoch ohne Zweifel kann und aus tiefstem Herzen gern tue, jedem der auf der Suche nach einer Mistress mit Charme, Verstand, Einfühlungsvermögen, der Gabe den Gast lesen zu können, Liebe zur Berufung, einer atemberaubend schönen Frau auf Augenhöhe zu begegnen ist, welche mit leisen aber bestimmendem Ton nie auch nur einen leisen Zweifel an den klaren Machtverhältnissen aufkommen lässt, der wird bei Mistress Megan absolut fündig.
Ich bin froh den Mut gefunden zu haben, zu Eleonore zu stehen, durch Mistress Megan als Gast angenommen worden zu sein und hoffe das Sie mich lange auf meinem Weg begleiten, führen & formen möchte.
Hochachtungsvoll,
Eleonore
Ganz besonders herzlichen Dank, liebe Mistress Megan, für die wunderschöne Session mit Ihnen am 28.06.2023. Ich freue mich schon sehr darauf, mich das nächste Mal von Ihnen fesseln, knebeln und foltern; lassen zu dürfen.
Ich durfte zum ersten mal Gast bei Lady Megan Bound sein... und ich muss sagen, es war ein Erlebnis!. Sie ist viel attraktiver, als es Ihre Fotos zeigen können. Konsequent, aber mit viel Verständnis, Empathie und Einfühlungsvermögen wurde ich 1,5 Std. abgerichtet;. Auch der Humor kam nicht zu kurz... Wiederholungsgefahr. Devote Grüße. Tamara
Mistress Megan bereichert mein Leben mit jedem einzelnen Treffen. Ich fühle mich aufgehoben und bestraft, gedemütigt und beschützt, ausgenutzt und ermutigt. Bei keiner anderen Landy bin ich in der Lage, mich derartig zu verlieren. Megan Bound, wenn ich mit Ihnen Essen gehe, Einkaufen gehe, ich Ihnen Geld gebe, dass ich für Sie verdiene und am Ende noch von Ihnen für alle meine Unzulänglichkeiten bestraft werden darf - all das kann nicht genug für mich sein und ich warte sehnlichst auf unser nächstes Treffen.
Sklave Tobi
Gestern war ein wunderschöner Tag. Nach langer, langer Zeit durfte ich meine Herrin wieder im Studio besuchen. Schon Tage vorher war ich wahnsinnig aufgeregt. Endlich war es soweit. Pünktlich zur angeordneten Zeit klingelte ich an der Studiotür. Und dann sah ich Sie, die Göttin. In einem fantastischen Outfit. Ich konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen.
Zuerst schnallte Sie mich auf den Strafbock. Obwohl oder gerade weil Sie weiß, was für wahnsinnige Angst ich vor diesem Möbelstück habe. Und dann kamen auch schon die Schläge. Immer und immer wieder.
Anfangs bäumte sich mein innersten Ich dagegen auf, wehrte sich. Bis es die Ausweglosigkeit erkannte. Und jetzt kommt das verrückte. Ich fing an, ihre Schläge zu genießen.
Nach einer gefühlten Ewigkeit wurde ich vom Strafbock geschnallt und in einen Gummisack gesteckt. Zur Entspannung; sagte Sie. Zusätzliche Riemen verhinderten nerviges Rumgezappel. Eine Gasmaske mit Atemschlauch verstärkte noch den gewünschten Effekt.
Und dann, Peng! Durch einen Inhalator durfte ich den Geruch ihres Natursektes genießen. Es war der absolute Hammer.
Die Session ging leider wieder viel zu schnell vorbei.
Hoffentlich erhalte ich bald wieder die Gelegenheit, meine Herrin, Lady Megan Bound, im Studio besuchen zu dürfen.